Dienstag, 18. Dezember 2018
Wenn Bleche singen

Friedberger Allgemeine vom 04.09.2010, Manuela Rieger (mit freundlicher Genehmigung)

Johannes Biehler mit "Bemühungen um den aufrechten Gang". (Foto: Manuela Rieger)

Schmiechener Künstler Johannes Biehler arbeitet mit Stahl / Serie 3

Hörbach - Der Schmiechener Künstler Johannes Biehler arbeitet mit Stahlblechen. Diese werden neu kombiniert und verformt, bevor sie durch Oberflächenbehandlung ihre gültige Gestalt erhalten. Dabei entstehen Gebilde von hohem ästhetischen Reiz.

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Allrounder Albert Grau

Friedberger Allgemeine vom 03.09.2010, Manuela Rieger (mit freundlicher Genehmigung)

Der Metallbildhauer Albert Grau zeigt erstmals seine Objekte auf der HofmarkArt in Hörbach (Foto: Manuela Rieger)

Erstmals dabei mit Objekten / Serie 2

Hörbach - Inspiriert von Adam Stubley (Serie 1), zeigt der Metallbildhauer Albert Grau erstmals seine Objekte auf der HofmarkArt in Hörbach. Er ist Metallbauer und als freischaffender Künstler Autodidakt. Mit seiner teilweise filigran wirkenden Plastik aus Stahl (Metamorphose) sorgt der 54-Jährige auf der HofmarkArt für Aufsehen.

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Das laute stille Örtchen im Kunstpark West

Fürstenfeldbrucker Tagblatt vom 31.08.2010, Ulrike Osman (mit freundlicher Genehmigung)

Vielfältige Kunstwerke sind derzeit im Rahmen der Hofmarkart in Hörbach zu bestaunen. Bei einem Spaziergang präsentierte Kreisheimatpfleger Toni Drexler sie den Kunstfreunden.

Das Schnurgeflecht von Christl Melle und über 30 andere Kunstwerke schauten sich die Besucher bei einer Führung an. (Foto: Voxbrunner)Hörbach - "Was München kann, können wir schon lange." Mit einer Mischung aus Stolz und Augenzwinkern zeigt Kreisheimatpfleger Toni Drexler rund 100 interessierten Besuchern den "Kunstpark West" in Hörbach. Die in Anlehnung an den Münchner Kunstpark Ost benannte Wiese im Westen des 1700-Einwohner-Ortes ist einer der Schauplätze der Hofmarkart 2010, einer Ausstellung verschiedenster Objekte und Installationen regionaler Künstler, die vor allem eines will: den Blick für die Heimat schärfen. Daneben amüsiert sie, regt zu Diskussionen an, macht Spaß.

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Er hantiert mit vielen Materialien

Friedberger Allgemeine vom 28.08.2010, Manuela Rieger (mit freundlicher Genehmigung)

Adam Stubley arbeitet mit zahlreichen Materialien. Die Arbeiten des Künstlers sind nun auch bei der HofmarkArt in Hörbach zu sehen. (Foto: Manuela Rieger)

Adam Stubley stellt bei HofmarkART aus / Serie 1

Hörbach - Bei der HofmarkArt verwandelt sich der Ort Hörbach in eine große Ausstellung (FA berichtet). Noch bis 24. Oktober sind die Werke zu sehen. Die einzelnen Künstler stellen wir nun in einer kleinen Serie vor, beginnend mit Adam Stubley.

Dieser wurde 1964 in England geboren und wuchs in einer Künstlerfamilie auf - heute lebt und arbeitet er in Türkenfeld.

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HofmarkArt bietet Kunst für alle Sinne

Friedberger Allgemeine vom 23.08.2010, Manuela Rieger (mit freundlicher Genehmigung)

Kultur Zwölf Stationen sprechen alle Altersklassen an.  Hörbacher öffnen ihre Häuser und Gärten

Peter Asams "Luftschwimmer" konnten sich das gestern bei hochsommerlichen Temperaturen gönnenHörbach „Guck mal, Mama, wie schön!“, ruft der vierjährige Luca begeistert und zeigt mit ausgestreckter Hand auf die „Luftschwimmer“ von Peter Asam, die im Obstgarten der Familie Saler im Wind schwingen. Der Hingucker gehört zum Kunstrundgang der HofmarkArt, der von Schirmherr und Bürgermeister Reiner Dunkel à la Karl Valentin mit kurzen Worten offiziell eröffnet wurde.

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HofmarkART etabliert sich mit heimischen Objekten - Ausstellung im Parkettstadl und im Roten Haus

Kreisbote - Landkreis Fürstenfeldbruck vom 23.08.2010, Günter Schäftlein (mit freundlicher Genehmigung)

„Unterwasser-Dixi“ von Ruth Strähhuber, Stefansberg (Foto: Günter Schäftlein)Zum im September anstehenden 35jährigen Bestehen des Hörbacher Montagsbrettls dachte sich der ortsansässige Kreisheimatpfleger Toni Drexler den Empfang durch einen erneuten HofmarkART-Auftritt aus: Heimat-Verbindung auf eine ganz moderne Weise zwischen dem 22. August und 24. Oktober. Aber auch die bereits mehrfache, erfolgreiche Beteiligung von Hörbach am landes- und bundesweiten Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ brachte dafür Schubwirkung mit. HofmarkART scheint sich als feste Einrichtung zu etablieren, zumal sich der Gestaltungswillen von Künstlern und Laien aus der Region so umfassend und überraschend modern durch den Initiator bündeln lässt.

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Kunst unter freiem Himmel

Friedberger Allgemeine vom 18.08.2010, Manuela Rieger (mit freundlicher Genehmigung)

Hörbach

Kein verschlafenes Nest ist Hörbach. Es ist ein Ort für die Begegnung von Kunst, Kultur und Natur. Mit der dritten HofmarkArt ab Sonntag, 22. August, wird die Kunst raus aus Museen, Galerien und Ateliers geholt und einer interessierten, breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Die mittlerweile über die Region hinaus zum Begriff gewordene Ausstellung von Skulpturen und Objekten auf weiter Flur wurde 2002 ins Leben gerufen. Dass sich Natur und Kultur in sanft hügeliger Landschaft begegnen, ist Kreisheimatpfleger und Montagsbrettl-Gründer Toni Drexler zu verdanken.

Die Spaziergänger haben das Gelände bereits für sich entdeckt. Mit Hund und Kind stapfen sie in den Obstgarten „Saler“, wo in den Bäumen kleine, rote Papierfahnen hängen und Luftschwimmer an Fäden baumeln. Wenn am Ende der Woche dann auch noch alle Skulpturen und Objekte installiert sind und die restlichen Bilder in den Ausstellungsräumen hängen, kann die dritte Kunstschau in aller Form eröffnet werden: mit Reden von Schirmherr und Bürgermeister Reiner Dunkel und Kulturhäppchen.

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Kulturtag mit Kunst, Musik und Reitvorführungen

Friedberger Allgemeine vom 14.07.2005, Gerd Bamberg (mit freundlicher Genehmigung)

Friedberger Allgemeine: Kulturtag mit Kunst, Musik und Reitvorführungen

Buntes Programm zur HofmarkART 2005 in Vogach

Vogach - Auf bestes Wetter hoffen Bürgermeister Ernst Presser, Schirmherr Sepp Klaß sowie Initiator und Kreisheimatpfleger Toni Drexler, wenn am kommenden Sonntag, 17. Juli, um 10 Uhr in Vogach der Beitrag dieses Ortes zur HofmarkART 2005 gefeiert wird. Nach dem Erfolg von vor zwei Jahren dürfen die Verantwortlichen dieses Kunstevents sicher sein, dass wieder viele Gäste den Tag mit den Vogachern begehen werden.

"Dieses Fest gibt den in Vogach und der näheren Umgebung lebenden Musikern, Malern und Bildhauern die Gelegenheit, ihre künstlerischen Arbeiten und Träume der Öffentlichkeit vorzustellen", so Harald Gschanes, einer der Verantwortlichen der Vogacher HofmarkART. Dazu stellen alte Fotografien und Geschichten Vogachs aus der Vergangenheit eine Verbindung zur lebenden Gegenwart her.

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