Dienstag, 18. Dezember 2018
HofmarkArt: Künstliche Blüten im Wind

Friedberger Allgemeine vom 27.09.2010, Manuela Rieger (mit freundlicher Genehmigung)

Sabine Kinder unter den Bäumen mit den künstlichen "Blüten". (Foto: M.Rieger)

Sabine Kinder verziert Bäume / Serie 11

Hörbach - Kunst arbeitet mit Emotionen und gerade die sind es, die uns im Leben hin und her schaukeln. Wie die Objekte der Kissingerin Sabine Kinder, die sie für die Ausstellung HofmarkArt in den Bäumen Hörbachs angebracht hat. Viel Arbeit und Material stecken in der Installation, die viele Obstbäume im Garten Saler zieren. Die Künstlerin hat 301 Windbeutel aus Papier, Kunststoff und anderen Materialen als kleine Pyramiden gestaltet und in den Bäumen aufgehängt. Diese geben dem Garten eine muntere Wirkung. Das einfache Material und die reduzierte Form sind Inhalt und Aussage ihrer Objekte.

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Mittelalterliche Technik

Friedberger Allgemeine vom 23.09.2010, Manuela Rieger (mit freundlicher Genehmigung)

Der norwegische Austauschstudent Tor-Magnus Horten erklärte und demonstrierte wie wirkungsvoll die mittelalterliche Technik sein konnte. (Foto: M.Rieger)

Der Künstler Tor-Magnus Horten baut Katapult / Serie 10

Hörbach - Das Brettlfestival ist vorbei, doch die Ausstellung HofmarkArt ist in Hörbach noch zu sehen. Zu den Künstlern zählt auch Tor-Magnus Horten. Dass ein Architekturstudium nicht langweilig sein muss, beweist er mit seinem „Trebuchet“. Knapp ein Jahr lang tüftelten der Norweger und Josef Kraus, zurückgezogen und in aller Stille über alte Darstellungen des Katapults und deren Umsetzung in die Funktionstüchtigkeit.

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Im Sog der Farben

Friedberger Allgemeine vom 22.09.2010, Manuela Rieger (mit freundlicher Genehmigung)

Johanna Utne schätzt die Porträtmalerei (Foto: M.Rieger)

Porträts von Johanna Utne / Serie 9

Hörbach - Porträts zieren den Gewölbekeller im roten Haus, in dem die Kunststudentin Johanna Utne mit ihrer Familie wohnt und im Rahmen der Ausstellung HofmarkARt ihre farbkräftigen Werke zeigt. Die Mutter zweier Kinder hat im Moment wenig Ruhe und Muße zum Malen, denn ihre beiden Sprösslinge sind ihr wichtiger, zudem gibt es im Haus immer etwas zu arbeiten. Dennoch polarisieren ihre ausgestellten Werke.

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Kunststoffe und Glas sind tabu

Friedberger Allgemeine vom 11.09.2010, Manuela Rieger (mit freundlicher Genehmigung)

Hansjürgen Vogel im roten Haus mit seiner polarisierden Plastik "Widerhall" (Foto: M.Rieger)

Vogel ist feinfühlig mit der Motorsäge / Serie 8

Hörbach - Der kleine Ort Haspelmoor beheimatet mit dem Künstler Hansjürgen Vogel einen besonders interessanten Menschen. Vogel zog es eher zufällig in das kleine Dorf, wo er mit seiner Familie ansässig wurde. Seine Arbeiten sind derzeit auch bei der Ausstellung HofmarkART in Hörbach zu sehen.

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Objekte aus Bronze und Wachs

Friedberger Allgemeine vom 10.09.2010, Manuela Rieger (mit freundlicher Genehmigung)

Häuser in "Luftiger Höhe": Hilde Seyboth hier im Gewölbekeller des roten Hauses in Hörbach (Foto: M.Rieger)

Bildhauerin Hilde Seyboth bei der HofmarkArt / Serie 7

Hörbach - Schutz und Bewegung finden sich in den klein- und mittelformatigen Bronze- oder Wachsobjekten von Hilde Seyboth aus Wenigmünchen wieder. Im roten Haus in Hörbach zeigt die Künstlerin im Rahmen der HofmarkART Häuser und Boote, herausgelöst aus der unmittelbaren Natürlichkeit des Materials: Das Haus als Schutz vor allen Gefahren und die Boote als Sinnbild der Fortbewegung. Manches bleibt im Abstrakten, und selbst der Verweis, den die Bildhauerin einigen Arbeiten zugeteilt hat, ist mehr als systematisches Element gemeint, denn als inhaltsbezogener Titel.

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Fotografie ohne digitalen Pinselstrich

Friedberger Allgemeine vom 08.09.2010, Manuela Rieger (mit freundlicher Genehmigung)

Ungewöhnliche Fotografien zeigt Elisabeth Schineis im Zuge der HofmarkArt im Parkettstadl in Hörbach (Foto: Manuela Rieger)

Elisabeth Schineis experimentiert mit der Kamera / Serie 6

Hörbach - Ungewöhnliche Fotografien regen zur Zeit die Fantasie bei der Ausstellung HofmarkArt in Hörbach an. Elisabeth Schineis zeigt im Parkettstadl „Gewohntes ungewöhnlich fotografiert“: abstrahierte Bilder, die Realität im Spiel von Form und Farbe verloren. Formen und Farben fließen und lassen zu, dass sich der Betrachter auf eine Reise durch seine eigene Gefühlswelt begibt. Werke, deren ursprüngliche Fotobasis kaum noch zu erkennen ist, versetzen den Betrachter in Staunen.

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Farbige Naturräume in Hörbach

Friedberger Allgemeine vom 07.09.2010, Manuela Rieger (mit freundlicher Genehmigung)

Christl Melle beschäftigt sich mit vielen Materialien, in Hörbach zeigt sie Objekte aus Schnurgeflecht (Foto: M.Rieger)

Christl Melle setzt auf Vielfalt / Serie 5

Hörbach - Eine überdimensionale Installation aus Hunderten von bunten Schnüren zieht die Blicke der Spaziergänger in Hörbach auf sich. Das luftige Kunstwerk der Schmiechenerin Christl Melle spannt sich zwischen zwei Obstbäumen und zieht gebündelt hinauf zu einem dritten Baum. Durch die bunte Installation tritt das Laub der Bäume in eine intensive Kommunikation mit seinem Umfeld.

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Vergängliches sichtbar machen

Friedberger Allgemeine vom 06.09.2010, Manuela Rieger (mit freundlicher Genehmigung)

Thomas Fiedler mit seinen Nägeln und Arbeiten auf Bütten im Gewölbekeller des roten Hauses (Foto: Manuela Rieger)

Thomas Fiedler kein Bedenkenträger / Serie 4

Hörbach - „Bedenkenträger“, so sein Objekt zur ersten HofmarkArt vor dem Ortseingang Hörbach, ist Thomas Fiedler nicht. Doch Bedenken treiben ihn um, wenn der Landschaftsarchitekt durch die Lande streift und zum Beispiel zubetonierte oder allzu „pflegeleichte“ Vorgärten sieht.

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